Papilio garamas

Papilio garamas ist ein Schmetterling der Neotropis (Südamerika). Die Erstbeschreibung erfolgte 1829 durch Geyer. Die Flügelspannweite des Schmetterlings beträgt 9 – 13 cm. Papilio garamas gehört zur Familie der Ritterfalter (Papilionidae). Der Schmetterling hat eine schwarze Grundfärbung mit gelben Binden. Die Hinterflügel besitzen zwei Schwanzfortsätze.



Detailierte Bilder zur Bestimmung des Schmetterlings

Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer

Hier sind einige Fotos von Papilio garamas (Männchen oben / Weibchen unten). Papilio garamas gehört zur Familie der Papilionidae aus der neotropischen Faunenregion.


Beschreibung

Die Vorderflügel des Schmetterlings sind schwarz. In der Mitte des Flügels befindet sich eine breite gelbe Binde. In der Flügelspitze befindet sich eine Reihe kleiner, gelber Flecken.
Die Unterseite von Papilio garamas ist der Oberseite sehr ähnlich. Aber, die Grundfarbe ist dunkelbraun.

Die Hinterflügel von Papilio garamas sind schwarz und besitzen zwei Schwanzfortsätze. Der Rand ist gewellt. Eine breite, gelbe Binde dominiert den Flügel. Am äußeren Rand befindet sich eine Reihe kleiner, gelber Flecken.
Die Unterseite der Hinterflügel ist der Oberseite ähnlich. Aber, die Grundfarbe ist dunkelbraun. Und am äußeren Rand befindet sich eine Reihe kleiner, roter Flecken.

Der Körper (Hinterleib) des Schmetterlings ist dunkelbraun. Der Brustbereich und der Kopf sind dunkelbraun. Der Brustbereich ist dunkelbraun. Die Unterseite aller Teile ist dunkelbraun.

Geschlechtsunterschiede: Das Weibchen ist dunkelbraun. Auf den Hinterflügeln ist eine zusätzliche Reihe blauer Flecken zu sehen. Die gelben Flecken sind teilweise rot.


Verbreitung

Papilio garamas ist ein Schmetterling der neotropischen Faunenregion. Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko bis Panama.


Diese Weltkarte zeigt die zoogeographischen Zonen, in denen die jeweilige Spezies beheimatet ist.

Futterpflanzen

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Allgemeines

Die Erstbeschreibung des Schmetterlings erfolgte 1829 durch Geyer. Es sind vier Unterarten bekannt.

 

 

Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer

Hier ist die Unterart Papilio garamas abderus (Männchen links / Weibchen rechts) zu sehen.

Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
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Hier ist die Form Papilio garamas abderus f. amerias (Weibchen) zu sehen.

Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Photographer Thomas Neubauer

Hier ist die Form Papilio garamas ab. diazi (Männchen) zu sehen.


Makro - Aufnahmen

Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas f (Oberseite)
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas f (Unterseite)
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas m (Unterseite)
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas ab. diazi m (Unterseite)
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas f. amerias f (Oberseite)
Photo © by Naturhistorisches Museum Wien; Fotograf Thomas Neubauer; Makroaufnahme Papilio garamas f. amerias f (Unterseite)

Hier ist eine Makro - Aufnahmen von Papilio garamas zu sehen.


Schutzbestimmungen

Ähnliche bzw. nah verwandte Schmetterlinge

Papilio cacicus Lucas 1852

Papilio warscewiczii Hopffer 1866


Wissenschaftlicher Name

Papilio garamas Geyer 1829


Andere Namen

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Klassifizierung / Taxonomie / Stammbaum

Zum Stammbaum (Genus: PAPILIO)...


 

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